Das F-AVTO in der Internatsschule Rudensk fuer Waisenkinder und Kinder, die ohne elterliche Vormundschaft geblieben sind

Wichtig ist nicht das, wie viel du gibst, sondern was du spendest
In Belarus gibt es 36 Tausend Waisenkinder und Kinder, die ohne elterliche Vormundschaft geblieben sind. Davon ueber dreitausend Waisenkinder leben in Minsk. Bittere Erfahrungen besagen, dass etwa
die Haelfte von diesen Kindern nach dem Ablauf der Vormundschaft seitens des Staates keinen Platz im Leben finden kann. Die Lage wird weder durch soziale Verguenstigungen noch staatliche Zuschuesse verbessert. Nachdem viele Waisen volljaehrig geworden sind, wiederholen sie die Schicksaele ihrer nachlaessigen Vaeter und Muetter.

In der letzten Zeit werden in der Republik Belarus spezialisierte Internatsschulen gegruendet, wo die Klassen mit erweiterter sozialer und beruflicher Ausbildung eroeffnet wurden. Jetzt bestehen etwa zehn solche Bildungseinrichtungen. Die Abgaenger solcher Schulen koennen sich an das Leben in sozialer Umgebung und an die Arbeit unter normalen Menschen anpassen. Eine von solchen Hilfsschulen ist die Internatsschule Rudensk fuer Waisenkinder und Kinder, die ohne elterliche Vormundschaft geblieben sind. Die Besonderheit dieser Schule besteht darin, dass da die Kinder Besonderheiten der psychokoerperlichen Entwicklung besitzen.

Am 23. Mai haben die Mitarbeiter unseres Unternehmens die Internatschule Rudensk besucht. Diese Massnahme wurde mit Unterstuetzung des F-AVTO im Rahmen eines Projektes Freudentag durchgefuehrt. An diesem Tag schenkt eine Gruppe der Menschen den Kindern in Kinderheimen und Internatsschulen von Belarus Freuden. Diese Aktivitaeten verfolgen das Ziel, das nicht darin besteht, dass man die Kinder mit Geschenken und Suessigkeiten beschert, sondern darin, dass man mit den Kindern kommuniziert, da das Hauptproblem gerade im Kommunikationsmangel liegt. Somit liegen wir Ihnen einen kurzen Bericht ueber diese Veranstaltung und unsere Eindruecke davon vor.

Unser Hauptgedanke, den wir klar machen wollen, besteht darin, dass es den Kindern im Wesentlichen nicht wichtig ist, wie viele Spielsachen uns sonstiges die Schule bekommt. Bei Weitem wertvoller sind die Zeit und ein Stueckchen der Seele, die wir bereit sind in unserer Freizeit den Kindern hinzugeben, fuer die das Schicksal willens war, dass die Schicksaele dieser Kinder in einer wenig geschuetzten Lage

als die der anderen waren. Nun wollen wir nun nicht nur materielle Werte, sondern auch teuere Sachen wie Seele, Waerme und Zeit spenden.
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